Kleingruppenreise Kolumbien-PUR!
Exotische Kulturen & faszinierende Landschaften erleben. Eine kontrastreiche Komplett-Rundreise quer durch die einzigartige Vielfalt Kolumbiens. Teilweise auf noch ursprünglichen Routen und mit landestypischen Transportmitteln erleben wir dieses faszinierende Land. Schneebedeckte Andenkordilleren wechseln sich mit rotglühenden Wüstenlandschaften ab. Sattgrüner Bergnebelwald und wilde Paramo-Landschaften mit türkisblauem Wasser und weißen Traumstränden an der Karibikküste.
Charmante Kolonialstädte mit versteckten Dschungeldörfern der Indigenen Einwohner.
Mystische kulturhistorische Stätten mit lebhaften Salsa Bars und exotischen Cocktails. Und natürlich darf der beste Kaffee des Kontinents nicht fehlen! Wir erleben auf dieser Reise die Tier- und Pflanzenwelt aller Landesteile und schließen neue Freundschaften mit den herzlichen Bewohnern, egal ob Gumbiano, Kogi, Mestizen oder Kreolen... Südamerika in komprimierter Form; Kolumbien pur! Diese Reise ist von der Vielfältigkeit und Abwechslung her kaum zu überbieten!
Die Kolumbianer sagen zurecht: "El único riesgo es que te quieras quedar." - "Das einzige Risiko ist das, dass Du bleiben möchtest.“
Eine 4-tägige Verlängerung in Santa Marta, mit Besuch eines Kogi Dorfes und Besuch des Tairona Nationalparks ist möglich, bitte Anfragen ! Rückflug dann nicht ab Cartagena, sondern ab Santa Marta!
Höhepunkte der Reise durch Kolumbien:
Inklusiv Leistungen
Nicht inklusive
Herzlich Willkommen in Kolumbien! Am Abend kommen wir in Bogota an und werden vom Flughafen zum zentral gelegen Hotel in der kolonialen Altstadt Candelaria gebracht.
Der Reiseleiter stimmt uns beim gemütlichen Frühstück beim Tourbriefing auf die kommenden drei erlebnisreichen Wochen ein, in denen wir gemeinsam dieses farbenreiche und faszinierende Land entdecken. Am Morgen beginnen wir den Stadtrundgang mit einem Besuch des Marktes Paloquemao, dessen Blumenpracht und exotische Früchte uns begeistern. Anschließend fahren wir mit der Standseilbahn auf den Hausberg Monserrate.
Wieder im Tal angekommen, spazieren wir zur Plaza Bolivar, dem historischen Zentrum der kolumbianischen Unabhängigkeitsbewegung, und weiter zur Plaza del Chorro del Quevedo, der Wiege Bogotás. Danach besuchen wir das weltberühmte Goldmuseum, das mit über 38.000 präkolumbianischen Goldobjekten den Mythos von "El Dorado" lebendig werden lässt.
Am späten Nachmittag fahren wir zur Hilfsorganisation "Fundación Niños de los Andes", die Straßenkindern Schutz, Bildung und medizinische Versorgung bietet und ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
(Der Tag beinhaltet ein Frühstück)
Am Vormittag erwartet uns eine landschaftlich beeindruckende Fahrt in die Tatacoa Wüste. Von ca. 2.600m über dem Meeresspiegel fahren wir hinunter auf ca. 500m vorbei an Wäldern und Sumpflandschaften. Unterwegs stoppen wir an einem Parador (typischer Rastplatz), um uns mit einer Bandeja Paisa zu stärken. Das Wüstental liegt zwischen zwei Gebirgszügen, es regnet hier eigentlich nie und die Durchschnittstemperaturen betragen über 28 Grad. Unser "Sitzfleisch" wird belohnt, wenn wir am Nachmittag die Tatacoa-Wüste erreichen. Bei einer Wanderung durch die schroffen terrakottabraunen Felsen lassen wir uns von den Licht- und Schattenspielen der sinkenden Sonne verzaubern. Das trockene, zerfurchte Tal erinnert an eine Mondlandschaft, die einst von gewaltigen prähistorischen Tieren bevölkert war.
Romantische Übernachtung in der Tatacoa-Wüste in kleinem "Anti-Luxus-Zeltzimmer" im Wüstenhotel Bethel Bio Luxury Hotel mit 40-60m entferntem Gemeinschaftsbad / Gepäck kann eingeschlossen werden oder Hotel Dunas Tatacoa. (Frühstück)
(Der Tag beinhaltet ein Frühstück)
Frühaufsteher belohnt die Tatacoa-Wüste mit einem fantastischen Sonnenaufgang. Die gigantischen Kakteenwälder leuchten uns am Morgen in der bizarren Wüstenlandschaft gelborange entgegen. Stimmungsvoll und unvergesslich! Gleich nach dem Frühstück fahren wir weiter nach San Agustín. Die Fahrt entlang des Rio Magdalenas ist abwechslungsreich. Wir genießen die vorbeiziehenden Landschaften, erhaschen weite Blicke ins eher karge Andengebirge, die sich mit grüner Vegetation des Páramos abwechseln. Am Nachmittag erreichen wir San Agustín, die wohl bedeutendste präkolumbianische Ausgrabungsstätte des Landes. Zu Fuß erkunden wir das lebendige und quirlige Dorf bevor wir zum Abendessen die örtlichen Köstlichkeiten in einem gemütlichen Restaurant probieren.
(Der Tag beinhaltet ein Frühstück)
Zu Fuß und hoch zu Ross erleben wir heute die Ausgrabungsstätten von San Agustín.
Mit seinen rund 500 aus Lavastein und Basalt gehauenen, überlebensgroßen Götterskulpturen gehört der archäologische Park zu den bedeutendsten und zugleich geheimnisvollsten präkolumbianischen Zeugnissen Südamerikas. Wir besichtigen die, auf satt-grünen Hügeln errichteten, monumentalen Grabanlagen und Statuen, die ehemals Teil einer gewaltigen Zeremonienstätte waren. Tier oder Mensch, Gottheiten oder Tempelwächter, das wird noch herauszufinden sein, denn zu der mysteriösen San-Agustín-Kultur sind noch viele Fragen offen. Nachdem wir am Vormittag den archäologischen Park von San Agustín ausgiebig zu Fuß erkundet haben, geht es am Nachmittag auf dem Rücken unserer Pferde zu den Ausgrabungsstätten El Tablón und La Chaquira mit seinen einzigartigen Felszeichnungen. Die Pferde sind gut ausgebildet und zahm, wer dennoch nicht reiten möchte, kann den alternativen Weg zu Fuß nehmen.
(Der Tag beinhaltet ein Frühstück)
Von San Agustin geht es durch den Puracé Nationalpark bis nach Popayan. Zwischenstopp in Isnos, an einer Zuckerrohrfabrik, wo wir alles über die Herstellung des goldfarbenen Panela erfahren. Der Fahrtwind weht uns um die Nase und durch den Nebelwald fahren wir hinauf auf 3.200m in die Páramo Landschaften. Vielleicht erspähen wir sogar einen Andenkondor. Am Nachmittag erreichen wir Popayan, die weiße Kolonialstadt und bei einem kurzen Stadtrundgang werden wir schnell herausfinden, warum diese diesen Namen trägt.
(Der Tag beinhaltet ein Frühstück)
Heute fahren wir einige Kilometer nach Silvia, dem Zentrum der indigenen Gemeinde der Guambiano. Bis heute haben die Guambianos einen großen Teil ihrer Traditionen und Rituale bewahrt und praktizieren sie noch immer. Wir treffen den spirituellen Führer, der uns durch seine Siedlung und den Kräutergarten führt und uns mehr über die 1000-jährige Kultur erzählt. Nach einem typisch regionalen Mittagessen fahren wir weiter ins tiefergelegene Cauca-Tal. Die Kaffeeanbauregion zählt seit 2011 zum UNESCO Weltkulturerbe und ist eine der reizvollsten Gegenden des Landes. Am Abend treffen wir in unserer schön gelegenen Kaffee-Hazienda ein.
(Der Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Mittagessen)
Nach dem Frühstück besichtigen wir unsere Kaffeehazienda, wo wir einiges über den langen Weg unseres Lieblingsheißgetränks von der Plantage bis in die Tasse erfahren. Und natürlich werden wir auch einen "tinto" verkosten! Danach machen wir uns auf den Weg in das 2.400m hoch gelegene Cocora-Tal, wo wir den Nationalbaum Kolumbiens bestaunen können: die Quindio-Wachspalme. Mit ihrem bis zu 60 Meter hohem Stamm gilt sie als die höchste Palmenart der Welt. Als Einstieg in den Nationalpark "Los Nevados" gehört auch das Cocora-Tal zum Schutzgebiet der Zentralkordillere. Während der kleinen Wanderung erleben wir die Artenvielfalt des andinen Nebelhochwaldes mit seiner zarten Blütenpracht zahlreicher Orchideen. In Salento schlendern wir durch die farbenfrohen Gassen und Lädchen während die "Willy's" (Jeep-Oldtimer aus dem 2.Weltkrieg) an uns vorbeirattern und bewundern die für die Siedlerzeit des späten 19.Jahrhunderts typische Architektur.
(Der Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Mittagessen)
Der Weg ist das Ziel! Während der etwa sechsstündigen Fahrt in unserem komfortablen Kleinbus folgen wir kurvenreichen Straßen hinauf in die Zentralkordillere der Anden. Wir lehnen uns entspannt zurück und genießen die eindrucksvolle Berglandschaft, die an uns vorbeizieht. Weite Strecken bieten fantastische Ausblicke auf den Nationalpark Los Nevados und zahlreiche Fotomotive. Je näher wir dem kolonialen Hafenstädtchen Honda mit seinen 25 Brücken kommen, desto wärmer wird das Klima. Der Name geht auf das indigene Volk der Ondaimas zurück, das einst an den Ufern der Flüsse Magdalena, Gualí, Guarinó und Quebrada Seca lebte. Nach unserer Ankunft bleibt Zeit für einen kurzen Rundgang durch die historischen Straßen sowie über den Hauptplatz mit Kathedrale und der Markthalle.
(Der Tag beinhaltet ein Frühstück)
Gegen Mittag erreichen wir die beeindruckende Salzkathedrale in Zipaquirá, eine der größten unterirdischen Kathedralen der Welt. An diesem Ort haben schon die Muiscas Salz gewonnen und es als wertvolle Handelsware gegen Gold und andere Güter getauscht. Danach setzen wir unsere Reise zu unserer über 250 Jahre alten Kolonialhacienda fort. Die Hacienda wurde mit traditionellen Techniken wie Bahareque, Steinbögen, Holzbalken und breiten kolonialen Korridoren erbaut.
Der Tag beinhaltet ein Frühstück
Am Morgen geht es zur Kraterlagune Guatavita, im gleichnamigen Naturreservat fort. Der Bergsee liegt auf 3.000m und gilt als wichtigste heilige Stätte der Muisca und Chibchas. Vom Kraterrand aus haben wir einen fantastischen Ausblick auf den sagenumwobenen Ort "El Dorado - Das Goldland". Im Licht der Sonne schimmert der See smaragdgrün und wir genießen den herrlichen Panoramablick.
Am Nachmittag erreichen wir den kleinen kolonialen Ort Villa de Leyva, der schon früh zum nationalen Denkmal Kolumbiens ernannt wurde und deshalb einen Großteil seines ursprünglichen Charmes bewahren konnte. Bei einem Abendspaziergang durch die perfekt erhaltenen Kopfsteinpflasterstraßen und vorbei an weiß getünchten Herrschaftshäusern zum imposanten Hauptplatz, fühlen wir uns zurückversetzt ins 17. Jahrhundert.
Der Tag beinhaltet ein Frühstück
Eine landschaftlich reizvolle Fahrt führ uns heute zum einem der wohl schönsten Orte in Kolumbien. Wir passieren San Gil und erreichen nach einer kleinen Wanderung durch schöne Natur den Wasserfall Juan Curi. Am späten Nachmittag treffen wir in unserem Kolonialhotel in Barichara ein. Das schnuckelige Örtchen liegt erhaben auf einem Hochplateau über dem schluchtenartigen Tal des Rio Suárez. Wir machen einen Spaziergang zur schönen Plaza, vorbei an gepflegten, weißen Kolonialgebäuden mit pastellfarben gestrichenen Fensterläden und lassen uns von der entspannten Atmosphäre inspirieren.
Der Tag beinhaltet ein Frühstück
Heute Morgen sind wir aktiv! Mit Sonnenhut, Sonnencreme, gutem Schuhwerk und Wasser ausgerüstet wandern wir bergab auf dem „Camino Real“, einem vor über zwei Jahrhunderten erbauten königlichem Steinpflasterweg, welcher die Hauptstadt Bogóta mit der Karibikküste verband. Immer wieder haben wir grandiose Panoramaausblicke über das Tal des Rio Suarez. Unser Ziel, das Dorf Guane, heute ein fast vergessener Ort, war einst Zentrum des gleichnamigen Indigenen-Stammes. Im interessanten paläontologischen Museum der Guane Indianer mit seinen außergewöhnlichen fossilen Funden und auch Mumien tauchen wir tiefer in die Geschichte ein. Am Nachmittag kann jeder auf eigene Faust den atmosphärischen Ort Barichara erkunden, die Zigarrenfabrik besuchen oder einfach vor der Sandsteinkirche am Hauptplatz etwas „abhängen“ und dem bunten Treiben zusehen.
Der Tag beinhaltet ein Frühstück
Von Barichara aus erreichen wir nach ca. 2 Stunden Fahrt den berühmten Chicamocha Canyon. Mit einer durchschnittlichen Tiefe von 2km und einer Länge von 227km zählt er zu den tiefsten seiner Art weltweit und ist somit tiefer und länger als der Grand Canyon. In der modernen Seilbahn schweben wir über/durch den Canyon und können uns gar nicht entscheiden welcher Ausblick der Beste ist. Auf der anderen Seite erreichen wir das Hochplateau Mesa de los Santos und von hier fahren wir weiter eine traumhaften Panoramastraße entlang nach Giron. In Giron, einem lebendigen, hübschen Kolonialdorf, halten wir für einen späten Mittagsstopp bevor wir am Abend im Magdalena Tal in der Hafenstadt Barrancabermeja eintreffen.
Der Tag beinhaltet ein Frühstück
Bereits früh am Morgen startet unser Motorboot vom Hafen in Barancabermeja bis nach El Banco. Das Gepäck wird im Bus nach Mompos transportiert und los geht unsere abenteuerliche Fahrt auf Kolumbiens größtem Fluss, dem Rio Magdalena. Weit ab von jeder Straße schlängelt sich der Fluss durch ein Labyrinth von Seen und Nebenarmen. Unterwegs können wir einige Vogelschwärme beobachten. Nach fünf bis sechs Stunden erreichen wir El Banco, ein kleines Städtchen ganz im Süden des Department Magdalena. In El Banco tauschen wir das Boot gegen vier Räder. Nun sind es noch knapp zwei Stunden bis Santa Cruz de Mompox, eine Perle kolonialer Architektur inmitten des Nichts, welches Geschichte, Romantik und Nostalgie in allen Ecken vermittelt.
Der Tag beinhaltet ein Frühstück
Heute ist Entschleunigung angesagt. Bei unserem Rundgang durch die Kolonialstadt Mompós wandern wir auf den Spuren von „El Dorado“, dem Goldland. Mompós liegt inmitten des Magdalena-Deltas, einem Schwemmgebiet umgeben von unzähligen Lagunen und am Flussufer kann man Goldsuchern bei ihrem Schaffen zu sehen. Der braun-grüne Fluss schiebt sich langsam an dem karibischen Städtchen voller weiß gestrichener Kolonialbauten vorbei und auch ansonsten scheint hier alles ein wenig ruhiger abzulaufen. Den unüblichen Namen „de Mompox” erhielt die farbenprächtige Stadt vom Häuptling des Indianerstammes, der maßgeblich an ihrer Errichtung beteiligt war. Früher war der Ort eine Zwischenstation für Gold, das von den Spaniern vom Inland in die Hafenstadt Cartagena und weiter nach Europa gebracht wurde. Heute ist Mompós der Wohnsitz für die besten Handwerker in Sachen filigraner Goldschmuck. Und wie diese wunderschönen Schmuckstücke entstehen, das schauen wir uns beim Besuch in einem traditionellen Handwerksbetrieb an. Am Nachmittag unternehmen wir einen Bootsauflug in die Pijino-Sümpfe. Wir gleiten auf dem Rio Magdalena dahin. Die Sümpfe sind bekannt für ihre artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. In dem von Wasserläufen und Kanälen durchzogenen Habitat leben große Vogelpopulationen (Falken, Reiher, Kolibris), aber auch viele Fischarten, Schildkröten, Leguane, Gürteltiere, Ameisenbären etc. Viele der Spezies sind endemisch. Die Stimmung über den Sümpfen im Licht der glutrot sinkenden Sonne ist unvergesslich und den Abend lassen wir in einer der gemütlichen Bars am Flussufer ausklingen.
Der Tag beinhaltet ein Frühstück
Kompletter Szenenwechsel. Wir reisen an Kolumbiens traumhafte Karibikküste. Unsere Fahrt führt durch eine Landschaft, die von Rinderzucht geprägt ist und durch die Montes de Maria bis nach Cartagena – der kolumbianischen „Perle der Karibik“. Zu Kolonialzeiten war Cartagena einst der Archetyp eines Karibikhafens: nirgendwo wurde mehr Geld mit Zuckerrohr, Gold und Sklavenhandel verdient – kein Hafen wurde so oft von Piraten überfallen. Bis in die Gegenwart ist die Stadt ein Schmelztiegel der Kulturen geblieben. Kreolisch-spanische, indigene und afrikanische Einflüsse prägen das Stadtbild. Das bunte Bevölkerungsgemisch, der allgegenwärtige Duft der karibischen Küche und die heißen Rhythmen der lokalen Cumbia-Musik sorgen für eine ständig positive Reizüberflutung. Überzeugt euch selbst beim Stadtrundgang am Nachmittag, wenn wir entspannt, die Kamera griffbereit, durch die historischen Gassen schlendern.
Der Tag beinhaltet ein Frühstück
Wer mag, kann heute diese herrliche Kolonialstadt auf eigene Faust erkunden oder auch einen fakultativen Bootsausflug zu den Islas del Rosario machen. Der gesamte Archipel ist von Korallenriffen umgeben und bietet auf den verschiedenen Inseln karibische Traumstrände. Die Fahrt geht über die Bucht von Cartagena vorbei an der spektakulären Skyline des modernen Stadtteils bis in den Nationalpark. Wir saugen das Karibik Leben aus einer neuen Perspektive in uns auf. Am Nachmittag bleibt ausreichend Zeit für einen Bummel durch Cartagenas Gassen, entlang der Stadtmauer oder den angesagten Stadtteilen wie Getsemani, wo leckere Aguardientes (typische kolumbianische Cocktails) von kleinen kunstvoll improvisierten Bars direkt in den lebendigen Gassen angeboten werden. In den vielen Salsa Bars in Getsemani könnt ihr die Nacht zum Tag machen. Lasst euch verzaubern von dem karibischen Lebensrhythmus!
Der Tag beinhaltet ein Frühstück
Transfer zum Flughafen in Cartagena und mit vielen unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck treten wir heute die Heimreise an oder es beginnt Ihr Verlängerungsprogramm in Kolumbien oder in einem der anderen Lateinamerikanischen Ländern.
Der Tag beinhaltet ein Frühstück.